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Dienstag, 23. März 2010
Alfred Eben ist gewesen. Geschrieben von Arnold Schiller
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20:59
Kommentare (0) Trackbacks (0) Alfred Eben ist gewesen.Alfred Eben ist einer jener bekannten Menschen, die morgens an der U-Bahnhaltestelle stehen und warten, die einfach nur in stoischer Ruhe der Dinge, die da kommen werden, harren können, und anscheinend zum Inventar, von dem man meinte, es gehöre zur Station als wären sie Einrichtungsgegenstände, die dort und nirgendwo anders hingehörten, als sich zu nichts weiter verpflichtend fühlende bis es sich erfüllt hätte wartende Menschen zählten, wobei diese kurzfristig aus ihrer Ruhe, aber auch dann beschränkt sich ihre Handlung auf das Notwendigste, hervortreten, daß heißt, er war eigentlich mehr, denn vollständigerweise hießt er nach seinem Verwaltungsstudium und seiner Doktorarbeit, auf dessen Bestehen er heute noch stolz war, Dr. Alfred Eben, was genau genommen, da seine ganze Betitulierung Regierungsdirektor Dr. Alfred Eben, somit gehörte er nicht zu den kleinen Beamten, der es bedurfte mit der U-Bahn in das Amtsgebäude zu fahren, Regierungsdirektor Dr. Alfred Eben hielt es dennoch für notwendig, obwohl die meisten gleichgestellten Direktoren ihr Fahrzeug nutzten, lautet, für ihn, der wegen dieser Macht der Gewohnheit aus dem Rahmen dieser Kollegen gleicher Ranghöhe, die ihn früher als U-Bahnfahrer belächelten, in dieser oder jener Ecke der Amtsstuben geschah dies sicherlich immer noch, allerdings nahm Dr. Eben nicht die U-Bahn wegen Umweltschutzgründen, fiel, nicht die korrekte Bezeichnung war, auf welcher er durchaus Wert legte, jedoch zollte man ihm heutzutage durch diesen Umweltschutz, der es ihm ermöglichte sich in der Frage, warum er in seiner Position, in der er immerhin fünfhundert Angestellte unter sich hatte, die öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeitsstätte benützte, die er jedoch früher mit dem Achselzucken beantwortet hätte, weil er es eigentlich nicht benennen konnte, schnell aus der Affäre zu ziehen, indem er diesen als Grund angab, was bei dem Fragenden eine gewisse Beschämtheit, wenn derjenige selbst sich erdreistete mit dem Auto in die Arbeit zu fahren und sich als Umweltsünder ertappt sah, auslöste und bei jenen Fragern, die sich keiner Schuld in Umweltfragen bewußt waren, einen Hauch von Bewunderung, was er meist auch entsprechen ausnutzte und ihm wahrscheinlich noch besser gefiel, anscheinend liebte es Dr. Alfred Eben, wenn er sich seinem Gegenüber überlegen fühlte, offen legte, mehr Respekt, gewesen. Dr. Alfred Eben sei nur so vorgestellt, da sich seine Verwaltung des öffentlichen Rechts durch eine solche schwer zu verfolgende Sprache mit der entsprechenden langatmigen Ausdrucksweise hervorhebt. Dieser Stil im sprachlichen Verwaltungshandeln machte selbst Dr. Eben zu schaffen, wenn er privat einen Bescheid oder eine Mitteilung einer Behörde zugestellt bekam. Es hinderte ihn nicht, genauso verschraubt auszudrücken und junge Anwärter von Anfang an zu jener korrekten, wie er meinte, Sprache zu erziehen. Es erfordert nicht darauf einzugehen, ich meine, daß es für unsere Geschichte uninteressant ist, wo Dr. Alfred Eben arbeitete und was er verwaltete, da in allen Behörden und Ämtern dasselbe geschehen muß, da ein Beamter keine spezialisierte Ausbildung erhält, sondern von ihm erwartet wird, in jeglicher Verwaltung arbeiten zu können, unabhängig davon ob es sich um Menschen oder Dinge oder Sachen handelt. Lediglich die Gesetze, auf die sich der Verwaltungshandelnde stützt, sind unterschiedlich. Ob er jetzt Menschen oder Dinge verwaltet, bleibt wie oben angemerkt unerheblich. Die Menschen bereiteten Menschen vom Schlage eines Alfred Eben nur mehr Verdruß, da sie sich unerhörterweise zur Wehr setzen konnten und in manchen Fällen sogar die Behörde selbst aufsuchten, um mit ihrem Problem vorzusprechen, welches nur dann angenehm war, wenn die Rechtslage ganz und gar eindeutig gewesen war, - dann konnte er seine Macht ausspielen -, oder wenn ausnahmsweise einer dieser Menschen sich für eine Tat eines Beamten bedankte, was leider zu selten vorkam. Glücklicherweise geschah es in seiner Besoldungsgruppe nicht mehr häufig, weil er solche Angelegenheiten delegieren konnte, doch manchmal ließ es sich nicht vermeiden . Die U-Bahn fuhr in die Station ein und unser Herr Regierungsdirektor trat mit seiner Aktentasche unter dem Arm in der sich nicht weiter als seine Brotzeit und eine Zeitung befand in unabdingbarer Handlung an das Gleis heran. Die darin liegende Perfektion, die er jeden Morgen - fast schlafwandlerisch - aufbrachte, mit wenigen Schritten genau jene Stelle zu treffen, die nach dem Stillstand der Wagen die Tür exakt vor seinen über die Jahre füllig gewordenen Körper halten ließ, sodass er nur noch einzusteigen brauchte und überdies den Vorteil errang, nicht im Gedränge zu stehen, wäre von einem stillen Beobachter bewundert worden, wenn denn einer da war, da doch von Alfred Eben eine den Fahrer, die Geschwindigkeit und Länge des Zuges einzubeziehende Berechnung jeden Tag, den er zur Arbeit fuhr, stattgefunden haben musste. Nachdem er eingestiegen war, suchte er gewöhnlich immer einen gleichen oder ähnlichen Sitzplatz auf, es sei denn ein anderes Individuum hätte ungehörigerweise diesen bereits eingenommen oder es gelüstete ihn stehenzubleiben, was selten vorkam. Zunächst plazierte er seine Aktentasche auf seinen Schoß und entnahm die Zeitung des jeweiligen Tages in seiner ihm gewohnten sorgfältigen Weise. Das Lesen verlief dann fast wie ein Ritual. Zuerst überflog er die Schlagzeilen der Titelseite, ob denn Neuigkeiten zu erkennen seien, die er nicht am vorherigen Abend in den Fernsehnachrichten erfahren hätte, welche er nie versäumte. Manchmal kam es vor. Danach wandte er sich dem Streiflicht zu, die übrige Titelseite las er sonst im Amtszimmer. Der Wirtschaftsteil folgte, wobei er immer hoffte, dass sich die erste Wirtschaftsseite nicht im Innern der Blätter befand, wie es bei der Montagsausgabe zuweilen ereignete. Diese Seite wurde von ihm kurz quergelesen, wobei die Inhalte nur eine oberflächliche Würdigung erhielten. Dann wand er sich nach einem sorgfältigen achtsamen Umblättern dem Kasten über den Börsennotierungen zu, den er sich vergewissernd keines der Seiten beim Umfalten zu knicken, genauestens in sich aufnahm. Sollte eines der Wertpapiere, welche er besaß, in dieser Rubrik mit einer negativen Tendenz vermerkt sein, dann unterbrach er die Lektüre und holte aus der Jacketinnentasche ein kleines Notizbuch, worin er einen Vermerk eintrug, seine Bank anzurufen, doch diese Unterbrechung machte sich rar, da seine Bank gelernt hatte sich vor den Anrufen des Dr. Eben zu schützen. Blieb ihm dann noch Zeit, las er noch Vermischtes aus der Region bis er sein Ziel erreicht hätte. Darüber hinaus kam er nie, da er nach dieser Rubrik seine Aktentasche öffnete, was zumeist schon eine Haltestelle vor seinem Ausstiegspunkt war, und die Ausgabe wieder in ihr Fach zurücklegte, wobei sie sich in einem Zustand befand, den ein Außenstehender für unbenutzt halten musste, wenn jener nicht beobachtet hätte, wie die Zeitung von Dr. Alfred Eben gelesen worden ist. Dr. Eben fand in der üblichen Art und Weise den Gang zur Tür, die wiederum jeden angesichts der Leibesfülle verwundern musste, weil das Gedränge eigentlich unüberwindlich schien, doch zeigte sich auch hier die unübertreffliche Erfahrung eines Beamten, dem niemand zutrauen würde, dass er nur irgendjemanden einen Schmerz oder auch nur Leid zufügen könnte. Selbst dem Entferntesten wäre klar, es müsse sich um einen harmlosen pflichtgetreuen Beamten handeln, der tausend Jahre lang nur Schäferhunde liebt. Alfred Eben hätte diesem Vorurteil zugestimmt, denn er war sich keiner Schuld bewusst. So stieg er auch an jenem Tage aus dem Zug wie jeden Tag und erblickte eine Ausnahme. Ihn störten solche Ausnahmen und sie kamen selten vor, jedoch verstand er sie in diesem Fall gut, denn es musste alles seine Ordnung haben. Die Fahrkartenkontrolleure führten ihre Aufgabe zwar selten an den Ausgängen durch und es war ihm in seiner gesamten Dienstzeit nur einmal vorgekommen hier an dieser Stelle überprüft zu werden, wohingegen er im Waggon häufiger gestört worden war, doch blieb die Störung immer ohne Folgen, denn selbstverständlich fuhr er nie ohne gültigen Fahrausweis. Seine Monatskarte besorgte er sich immer am letzten Werktag des Monats für den Darauffolgenden, es sei denn er befände sich an jenem Tag im Urlaub. Nach jener Überraschung, die für einen Außenstehenden kaum merkliches Zögern über das Einbrechen des Stadtbeamten in den Alltag des Regierungsdirektors Dr. Alfred Eben auslöste, schritt er zuversichtlich zum Ausgang. An der Kontrollstelle setzte er seine Aktentasche auf den Boden und reichte dem Beamten die aus der Brieftasche entnommene Monatsfahrkarte. Der junge Mensch betrachtete Dr. Ebens Fahrausweis sorgfältig und gewissenhaft und der Direktor erwartete in jenem Augenblick, dass der freundliche Stadtbedienstete ihm seine Fahrkarte zurückreichte. Doch geschah Unerhörtes und von Alfred nie Erwartetes. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf und der Direktor, der Regierungsdirektor und Verfasser einer Doktorarbeit über korrektes Verwalten jeglicher Staatsangelegenheit, Alfred Eben fragte in seinem ganzen vollem Dasein danach, ob er die Worte und Buchstaben und überhaupt den ganzen Satz des jungen Beamten denn wirklich richtig verstanden hätte und bat damit gleichzeitig um eine nochmalige Überprüfung der Angelegenheit mit der für ihn in diesem Moment einzig wichtigen Frage, ob der Beamte die Wahrheit gesagt hätte. Sein ganzes Wesen und seine ganze Existenz lag in diesem Moment in den Händen dieses jungen Stadtbeamten und Alfred überlegte, ob er jenen jungen Mann nicht vielleicht sogar mit ausgebildet hätte. Seine ganze Welt schmolz auf jenen Zeitpunkt zusammen und in seinem Körper drückte sich eine Spannung aus, die auf die Antwort wartete, die nur die Antwort sein konnte, dass der Kontrolleur einen Fehler gemacht hätte. In dem Bewusstsein, dass es sich um Dr. Eben handelte, antwortete der junge Beamte in der vollen Macht seiner Amtsausübung und mit dem der Situation entsprechenden Ernst, dass diese Wertmarke vom vorherigen Monat sei und er die Wertmarke von diesem Monat benötigte, um diese Fahrkarte als gültig anzusehen. Regierungsdirektor Dr. Alfred Eben blickte den Beamten zum letzten Mal verständnislos mit glasigen Augen an, um dann plötzlich und unvermutet an einem Herzinfarkt zu versterben, nur weil an einem Achtundzwanzigsten des Monats es bedeuten würde, dass er einen Monat ohne gültigen Fahrausweis zur Arbeit gefahren war und das konnte und durfte einem Dr. Alfred Eben nicht passieren.
Donnerstag, 6. März 2008
Eifersucht Firmenpolicy und ... Geschrieben von Arnold Schiller
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20:43
Kommentare (0) Trackbacks (0) Eifersucht Firmenpolicy und NamenslöschungenSo ich hoffe ich habe jetzt alle Namen einer Firma X in einem Wiki Y gelöscht. Es betraf zwar nur Kunden, Teilnehmer und Angestellte der Firma X, aber wie das bei grossen Firmen so ist. Am Anfang gibt es keine Resourcen, weil das muss erst nach London oder New York oder Singapur oder wo halt auch immer nachgefragt werden, aber so geht das hier jetzt nicht. Firmenpolitik! Daraufhin wird irgendwo ein kostenloser Workaround eingerichtet und einfach mal begonnen. Es könnte ja sein, dass irgendwo in den Wirren der Globalisierung irgendwann jemand zustimmt, einrichtet oder genehmigt, aber das dauert bestimmt ein halbes Jahr. Tatsächlich 4 bis 5 Monate später fällt irgendwo auf, dass der Firmenname in einem Wiki Y auftaucht und das Firmenlogo auch. Das erste was natürlich zu erfolgen hat, ist dass das Firmenlogo dort zu verschwinden hat. Irgendein Idiot (nämlich ich) bekommt also einen panischen Anruf und darf es dann machen. Kein Problem, das ist ja schnell erledigt, aber dann ist in den 4 bis 5 Monaten hier eine Spur gelegt und da eine Spur und hier was und dort was und Google hat es natürlich auch schon brav gespeichert. Idiot bin ich deshalb, weil das ganze war natürlich wieder umsonst kein Cent, keine Mäuse, kein Cash dafür gesehen. Selber schuld. Freitag, 22. Februar 2008Umfrage
Freitag, 22. Februar 2008
Apop oder nicht, mag mich s9y Geschrieben von Arnold Schiller
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06:30
Kommentar (1) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: silentapop silent apop mail
Apop oder nicht, mag mich s9yAlso apop auf Ja geklickt, mal schauen, ob er es auch wirklich tut. Wenn ja, dann wäre es eine Überraschung. Obwohl s9y im Vergleich unfair von wordpress profitiert, denn den Fehler mit empty in class.pop3.php, sagt mir dann, dass wenn Leute popfetcher benutzen, dann wohl alle mit Servern mit Klartext-Passwörtern und dann wird sich über die Spammer gewundert, wenn Bloggingssoftware munter Passwörter durch das Netz schickt. Freitag, 22. Februar 2008
Popfetcher nennt es sich bei S9y und... Geschrieben von Arnold Schiller
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06:10
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: silentapop Silent APop Mail
Popfetcher nennt es sich bei S9y und...ja, dieselbe class.pop3.php mit demselben Bug if(!empty($digit)) Hey leute die 0 ist beim Banner nicht verboten. Apop kann nicht funktionieren, wenn der md5 mit dem falschen String gebildet wird. Freitag, 22. Februar 2008
Es ist noch immer nicht das, was ... Geschrieben von Arnold Schiller
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03:39
Kommentare (0) Trackbacks (0) Es ist noch immer nicht das, was ...ich mir vorstelle. Jetzt habe ich das ganze von http://www.babsi.de/blog nach http://blog.babsi.de/ migriert,das gefällt mir besser. Unter http://www.babsi.de/blog/ ist er zwar jetzt etwas verwirrt, aber was solls. Eine Email-zu-Blog-Funktion ala http://www.babsi.de/silentapop/ suche ich immer noch. Es gibt wohl in der Zwischenzeit ganze Bücher zu blogs. Zumindest soll zu s9y demnächst eins erscheinen. Was mir bisher an Serendipity gefällt, ist das äusserst Switchen der Styles. Der Editor geht so. Er scheint mir langsamer und schwerfälliger als bei Wordpress. Die Spamverwaltung scheint sehr restriktiv. Ich selbst durfte mich bei einem alten Artikel nicht kommentieren, es war aber auch wirklich nur ein Testkommentar, also nichts sinnvolles. Akismet hat es aus welchen Gründen auch immer abgelehnt. Bei dem jungen Blog hier ist sicherlich der Permalink noch nicht so wichtig. Von Haus aus gibt es drei Gruppen Administrator, Chefredakteur und Redakteur. Der Redakteur darf 23 Sachen nicht, die der Admin selbstverständlich darf, sprich die Rechteverwaltung hat eine höhere Granularität als Wordpress.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Serendipity versus Wordpress Geschrieben von Arnold Schiller
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21:05
Kommentar (1) Trackbacks (0) Serendipity versus WordpressIrgendwie suche ich verzweifelt nach der Blog per Email Funktion, die scheint es bei s9y nicht zu geben. Dann wollte ich gerade einen Kommentar schreiben, er lässt mich nicht... Häh, was macht der also alle Lobeshymnen über s9y zum Trotz momentan will das Ding nicht so, wie ich will.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Sarrazin, Joghurt und andere ... Geschrieben von
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02:13
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Joghurt und andere Kleinigkeiten, Sarrazin
Sarrazin, Joghurt und andere KleinigkeitenOder was dabei rauskommt, wenn die Diel bei den Arbeitslosen rumtrollt: Im Fruchtjoghurt ist tatsächlich Fruchtfleisch in chemisch aufbereitetem Zustand drin, welches ohne Aroma wie Pappe schmecken würde. In der Regel werden naturidentische Stoffe verwendet, was nichts anderes besagt, als dass sie nach menschlichen ermessen sich schwer von natürlichen Stoffen unterscheiden lassen. "Künstliche Farben und Aromen sind billiger als natürliche" und nicht nur das, ein handelsüblicher Erdbeerjoghurt wäre höchstwahrscheinlich grau, bevor der Käufer ihn öffnet, wenn er nicht mit der modernen Lebensmitteltechnik hergestellt wäre. Viele natürliche Produkte würde der Stadtmensch gar nicht kaufen, weil sie unansehnlich wären, wenn nicht mit im Zweifelsfall bei Bio Rotebeetesaft, der Optik auf die Sprünge geholfen würde. "Ein Fruchtjoghurt schmeckt nicht deshalb nach Frucht, weil da mikroskopisch kleine Fruchtstückchen drin sind." und genausowenig, weil da grosse Stücke drin sind. Die Stücke dienen rein der Haptik, sprich dem Konsumentenerwarten. Die Stücke könnten aus aromasierter "Pappe" sein, der Konsument würde es nicht bemerken, wenn es nur der Erwartung und Konsistenz der Fruchtfleisches auf der Zunge entspricht.
Entweder wäre ein natürlich Erdbeerjoghurt zum Beispiel weiss mit roten Erdbeerstücken, wenn die Erdbeeren frisch reingeschnitten sind, oder aber leicht gräulich, wenn er ein Tag oder älter wäre. Rot ist aber das Erwarten des Käufers, also ist Erdbeerjoghurt immer rot, weil der Käufer von roten Erdbeeren auf roten Erdbeerjoghurt schliesst. Rot wäre Erdbeerjoghurt nur dann, wenn die Erdbeeren püriert sind, dann aber wiederspricht das den Fruchtstücken.
Und was die Gelatine anbelangt, als was genau ist die Ersatz? Joghurt kannst du ohne Gelatine herstellen. Wenn Milch aber zu wenig Fett hat (die wurde vorher schon für andere Milchprodukte gebraucht), dann muß weil der Industriejoghurt nie aus eier vollen Rohmilch gemacht wird für die Konsistenz die fehlenden Bestandteile hinzugefügt werden. Gelatine ist da eine Möglichkeit, wenn auch bestimmt nicht die einzige, sonst hätten Fruchtzwerge ja Gelatine drin, das haben sie aber nicht. Und was hat das jetzt mit Sarrazin zu tun? Der Thread in dsa hieß "wie sich ein Berliner Senator das tägliche Essen für H-4-Empfänger vorstellt" und der heißt Sarrazin. Mittwoch, 20. Februar 2008
Mehrere Systeme, mehrere ... Geschrieben von
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01:24
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: DAU
Mehrere Systeme, mehrere Mailinglisten oder so oder andersLustig, lustig, der/die eine beschwert sich, das er alles doppelt erhält, aber natürlich nicht bei mir, der/die andere will sich immer wieder anmelden. Wenn wundert es, dass beides über verschiedene Kanäle dieselbe Person mit unterschiedlichen Mailadressen ist? Niemand wahrscheinlich. Jetzt fehlt nur noch, dass der/die eine bei mir dann auch noch aufgrund unterschiedlicher Systeme aufschlägt. Das eine ist ein Newsaccount und das andere ist ein Mailinglistenaccount und das dritte wäre dann noch ein Opennewsaccount und vielleich noch ein Benutzeraccount von code-werk.net. Da ging mir auf, dass ich zuviel verschenke, wenn eine Beschwerdemail eintrifft und ich noch nicht mal aufgrund der Abkürzung "m.m." weiss, wo und um was es geht. Insbesondere wenn sich hinterher herausstellt, es ginge nicht um "News" , sondern um Mail , aber in der Mail steht natürlich "Ich wollte nur die NEws und mich anzumelden...um eventuell teilnehmen zu können.". Ah ja, weiss ja dann jeder, das es nicht um News geht oder? Und wer ist "m.m." Michael Müller, Martha Maier, Markus Milki und jetzt muss ich schon langsam aufpassen, dass ich nicht einen echten Namen erwische, obwohl es kein Milki, Maier oder Müller war, aber eine "m.m.". Statt beim m.m. zu bleiben, abwechselnd, mal mit Vornamen, mal mit Nachnamen oder m.m. unterschreibend, die Verwirrung irgendwann bei mir komplett ist. Sollte ich noch erwähnen, dass der andere Kanal auf die Art war, "Die Kollegin, von der Kollegin hat gesagt, dass ... und ich wollte das nur mal mitteilen", ohne die tatsächlich Betroffene auch nur namentlich zu erwähnen, sondern nur die Beschwerde weiterzugeben, obwohl bei Ihr ja alles in Ordnung sei, aber bei jener welcher, die namentlich nicht erwähnt wird, käme alles doppelt. Montag, 18. Februar 2008
Re: Funktioniert wohl jetzt... APOP Geschrieben von
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18:48
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: silentapop Silent APop Mail
Re: Funktioniert wohl jetzt... APOP
Was ist nun der Unterschied zwischen
25c25 < if (!$pop3->connect(get_options('mailserver_url'), get_options('mailserver_port'))) : --- > if (!$pop3->connect(get_settings('mailserver_url'), get_settings('mailserver_port'))) : 30c30 < $count = $pop3->apop(get_options('mailserver_login'), get_options('mailserver_pass')); --- > $count = $pop3->apop(get_settings('mailserver_login'), get_settings('mailserver_pass')); und so silent ist das Ding auch nicht. Aber gut steht im Plugin halt was anderes als in wp-main.php so wie es auschaut ist das eine ältere wp-main.php die einfach nur mit einer function umklammert wurde und dafür dann die Ausgabe trotzdem irgendwo hinklatscht, halt nur nicht in html. Auf jeden Fall liegen die Änderung jetzt mal da Montag, 18. Februar 2008
Re: Funktioniert wohl jetzt... APOP Geschrieben von
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18:07
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: silentapop silent apop mail
Re: Funktioniert wohl jetzt... APOPSilent-mail funktioniert natürlich auch nicht... grr. Muss wohl eine Silent-apop her. Montag, 18. Februar 2008
Funktioniert wohl jetzt... APOP Geschrieben von
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17:42
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: silentapop silent apop mail
Funktioniert wohl jetzt... APOPHallo beieinander, auseinander oder was auch immer, wie schaut das jetzt aus. wp-main.php statt $pop3->login auf $pop3->apop umgestellt und die class-pop3.php entsprechend gepatscht, das er die 0 aus dem Banner aktzeptiert. Jetzt wäre es natürlich noch genial, wenn er beim Parsen der Mails PGP noch könnte und nur jene durchlässt die von mir signiert sind. Dann könnte bloggen per Mail vielleicht sogar eine Alternative sein.
Diese in s9y kommentieren wollend, funkioniert nicht, weiss aber nicht warum. Und Emailblogging kann s9y wohl nicht. An sich ist es aber gar nicht so schlecht. |
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